Museum am Dom

Think what you like

am Sonntag (15.05.) ist
internationaler Museumstag 


Freier Eintritt ins MAD!
geöffnet von 12 - 17 Uhr

Es eröffnet an diesem Tag das Kunstcafé! (Öffnungszeiten: jeden Sonntag  14-17 Uhr)


13:00 / 13:30 / 14:00 / 14:30 Uhr "Unstable"
Auch die Theaterhalle am Dom beteiligt sich beim Internationalen Museumstag mit einer Soloperformance. „Unstable“ nennt Tänzerin Lilly Bendl den von ihr selbst choreographierten Zehnminüter. Alles dreht sich um einen Tisch, mit dem sie ein Duett entwickelt, das immer wieder von Solomomenten durchbrochen wird. Die Performance findet vier Mal an verschiedenen Orten im MAD statt.

15 Uhr Einblick in die Arbeit unseres Sammlungskurators Christoph
Wenn wir ins Museum gehen, gibt es immer Regeln: Abstand halten, nichts anfassen und still sein. Diesen Sonntag ist es anders, ihr dürft in die Besonderheiten von Christophs Arbeit eintauchen. Christoph ist Sammlungskurator, das heißt,er betreut, ordnet und dokumentiert die Sammlung. Er ist derjenige, der den Überblick hat! Denn zu unserer Sammlung gehören nicht nur die Werke, die ihr im MAD sehen könnt, sondern noch viele mehr. Das besonderste an Christophs Arbeit jedoch ist, dass er Rückseiten von Gemälden erforschen und Objekte anfassen darf. Und diesen Sonntag dürft ihr das auch.
Kommt vorbei, befühlt die Werke, die Christoph für euch mitgebracht hat, untersucht die Rückseiten von Gemälden und stellt ihm eure Fragen!

16 Uhr "Fake it till you make it - oder: Ich ist eine Andere"
Nach einer Einführung um 16 Uhr, findet zudem um 16:30 eine Vorstellung von "Fake it till you make it – oder: Ich ist eine Andere" der Theaterhalle statt. Die aktuelle Produktion des „kollektiv anderer tanz“ geht der Frage nach, wie zwischenmenschliche Interaktionen auf Social Media funktionieren: Es geht nicht darum, wer man IST, sondern wer man sein WILL. Stehen solch herausgeputzte Selbstinszenierungen dann überhaupt noch für ihre Profil-Inhaber*innen oder ist ICH in Wahrheit eine ANDERE? Lilly Bendl bringt diese anspruchsvolle 80 minütige Soloarbeit von Choreograph Thomas K. Kopp auf die Bühne. Der Eintritt kostet 22 / 12 Euro.

Foto: Abteilung Kunst der Diözese, Christoph Deuter

 

Mitten In Würzburgs pulsierendem Zentrum empfängt das MAD, das Museum am Dom, seine Besucher*innen und verspricht erstaunlichen Kunstgenuss sowie anregende, lebensnahe Impulse.

Im März 2003 als Kunstmuseum der Diözese Würzburg eröffnet, bildet es den Höhepunkt in einer Folge mehrerer Museen unterschiedlichster Prägung in diözesaner Trägerschaft. Vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart spannt sich der Bogen an inspirierenden Kunstwerken von Künstler*innen wie Bacon, Beuys, Nitsch, Jawlenski, Kollwitz, Riemenschneider, Heisig, Mattheuer, Tübke oder Triegel. Im Neben- und Miteinander von Alt und Neu entwickelt sich ein inspirierendes Zusammenspiel von vermeintlich wesensfremden Kunstwerken. Außergewöhnliche Konfrontationen provozieren ungeahnte Sichtweisen, schenken neuartige Erkenntnisse. Der betont sinnenhafte Zugang spricht alle Generationen an und lässt das Museum zum mitreißenden und vergnüglichen Erlebnis werden - für Herz, Geist und Verstand. Dabei ist es ganz nah am Menschen und am Leben mit all seinen Gegebenheiten.

So kommt das Museum beim Menschen an, empfiehlt sich als attraktiver Begleiter, ein Leben lang - leicht zugänglich, barrierefrei. Mit verschiedenen Wechselausstellungen sucht das MAD den kreativen Austausch. Im konzeptionellen Wechsel von historischer und zeitgenössischer Kunst, will es helfen, die Ausbildung kultureller Kompetenz im Spannungsfeld von historischem Bewusstsein und lebensnaher Aktualität zu fördern.



Hier geht es zu weiteren Informationen über das Museum:

Die Sammlung

Geschichte

Leitbild

Räumlichkeiten